BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stadtratsliste Münnerstadt

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Johannes Wolf

Johannes Wolf

Ort: Münnerstadt

Beruf: Student Sport- und Medienmanagement

Alter: 32

#zeitdasssichwasdreht   Es muss sich etwas Grundsätzliches ändern in der Mürschter Kommunalpolitik. Das Denken in Kategorien wie Regierung und Opposition muss endlich ein Ende haben. Lasst uns die verkrusteten Strukturen im Stadtrat durch eine neue unverbrauchte politische Kraft aufbrechen! Persönliche Eitelkeiten dürfen für eine konstruktive Arbeit zum Wohle der Stadt keine Rolle mehr spielen. Münnerstadt mit seinen Stadtteilen braucht dringend eine neue Sachlichkeit, eine neue Dialogkultur. Noch vorhandene Vorurteile zwischen der Kernstadt und den Stadtteilen müssen dringend bekämpft und ausgeräumt werden. Es ist wie im Mannschaftssport: Nur gemeinsam kommen wir voran, um unser Hauptziel zu erreichen, unsere schöne Stadt noch lebenswerter zu machen.

Geboren 1989 in Würzburg, seit 1992 wohnhaft in Münnerstadt auf der Zent, Besuch der Grundschule Münnerstadt, Abitur 2008 am Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasium, Ausbildung zum Bankkaufmann bis 01/2013, Arbeit als Kundenberater in der Flessabank NES bis 2017 – seit 2017 Studium Sport- und Medienmanagement am Campus M21 in Nürnberg, seit 09/2019 Praktikum im Bereich Medien & Kommunikation bei Hertha BSC – seit 2018 freier Mitarbeiter in der Sportredaktion der Saale-Zeitung

seit 2013 Vorstand Finanzen beim TSV Münnerstadt, seit geraumer Zeit Betreiben der Homepage und der Social-Media-Kanäle des Vereins

Hobbys: Fußball-Torhüter beim TSV seit der F-Jugend, aktuell lässt die Zeit nur noch sporadische Einsätze zu; diverse weitere Sportarten, z.B. Tennis, Radfahren – Reisen – Musik: Klavier/Keyboard, Gitarre

Politisches Interesse ist bereits seit der Kindheit vorhanden; hatte jedoch nicht daran geglaubt, selbst einmal aktiv in die Lokalpolitik einzutreten – und wenn, dann nicht bereits mit 30. Aber nun besteht die dringende Notwendigkeit, denn ein „Weiter so“ darf es einfach nicht geben. Das Bild, das Münnerstadt über sein Gemeindegebiet hinaus abgegeben hat und heute noch abgibt, ist nahezu desaströs. Dies hat unser schönes Städtchen nicht verdient. Nur mit einer starken grünen Kraft kann es uns gelingen, die Mehrheitsverhältnisse und festgefahrenen Strukturen aufzubrechen.

Deshalb: Am 15. März 2020 GRÜN wählen! #Ein(t)Mürscht

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